Einladung zur Online-Pressekonferenz: Beitrag von Kleinwasserkraftwerken zur Erbringung von Systemdienstleistungen und Netzresilienz

Der Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke (BDW) e.V. lädt gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Elektrische Energieversorgungstechnik der Bergischen Universität Wuppertal zur Online-Pressekonferenz ein.
Hier zur Einladung: Einladung-Pressekonferenz-BUW-BDW
Im Rahmen der Pressekonferenz werden die Ergebnisse des Gutachtens „Beitrag von Kleinwasserkraftwerken zur Erbringung von Systemdienstleistungen und Netzresilienz im Rahmen der Energiewende“ vorgestellt. Das Gutachten wurde vom Lehrstuhl für Elektrische Energieversorgungstechnik der Bergischen Universität Wuppertal im Auftrag des BDW erstellt.
Termin
Freitag, 25. September 2026
10:00 bis 11:30 Uhr
Online-Pressekonferenz
Mit dem Kernenergie- und Kohleausstieg stehen Eigenschaften wie Schwungmasse zur Frequenzstützung, Kurzschlussstrom für den Netzschutz und Blindleistung zur Spannungshaltung zunehmend nicht mehr in gleichem Umfang durch große Kraftwerke zur Verfügung. Das Gutachten untersucht daher den Beitrag von Kleinwasserkraftwerken bis 1 MW aus netztechnischer Sicht. Betrachtet werden unter anderem Momentanreserve, Blindleistung und lokale Spannungshaltung, Kurzschlussleistung und Schutzkonzepte sowie Schwarzstart, Inselbetrieb und Blackoutvorsorge.
Dabei zeigt sich über die untersuchten Bereiche hinweg, dass der Beitrag der Kleinwasserkraft nicht primär in der Energiemenge liegt, sondern in der Art und dem Ort der Bereitstellung.
Ablauf
Begrüßung und Einleitung – ca. 15 Minuten
Hans-Peter Lang, Präsident des BDW
Vorstellung der Ergebnisse – ca. 45 Minuten
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Markus Zdrallek, Bergische Universität Wuppertal
Fragen und Diskussion – ca. 30 Minuten
Teilnahme
Die Teilnahme an der Online-Pressekonferenz ist über folgenden Registrierungslink möglich:
Zur Anmeldung zur Online-Pressekonferenz
Termin: Freitag, 25. September 2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Technische Rückfragen:
René Solbrig
neon@neueenergie.net
Tel. 0151-44051958
Inhaltliche Rückfragen:
Paul Homberg
homberg@uni-wuppertal.de
Tel. 0202-439-1386