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Wasserkraft...
...zählt für uns alle !



Wir über uns

Der Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke e.V. (BDW) ist die bundesweite Interessenvertretung der deutschen Wasserkraftwerksbetreiber und unterstützt und fördert die rechtlichen, energiewirtschaftlichen, fachlichen und sonstigen relevanten Bereiche seiner Mitglieder im In- und Ausland.

Insbesondere kann er

- die Mitglieder bei dem Ausbau ihrer Wasserkraftanlagen zur Erzeugung elektrischer Energie und Einspeisung in das Netz des jeweiligen Netzbetreibers beraten und vertreten,


- die Mitglieder in Fragen des Wasserrechts und der Wasserkraftwirtschaft beraten und vertreten,


- Verhandlungen mit den zuständigen Energieunternehmen über die Stromeinspeisung , Strompreise und Stromlieferungsverträge führen,


- die Mitglieder beim Abschluss von Stromlieferungsverträgen beraten und vertreten,


- bei Schaffung und Änderung von Einspeise-, Energiewirtschafts-und Wassergesetzen in Bund, Land und Europa mitwirken, soweit die Interessen der Wasserkraftwerke berührt werden,


- durch Rundschreiben und in den elektronischen Medien die Mitglieder laufend unterrichten sowie gemeinsame Fachtagungen und Besichtigungen durchführen.

 

Wasserkraft...
...unendliche Energie... Wehranlage der Walkmühle an der Kinzig in Steinau an der Straße (Foto: C. Peter)
...im Einklang mit der Natur !!
Fischtreppe als rauher Beckenpaß am Wasserkraftwerk Talmühle zur Durchgängigkeit des Gewässers (Foto: A. Zeller)
Es gibt genügend Gründe, die für den Erhalt und den Ausbau von umweltfreundlichen Laufwasserwerken sprechen:

1.Der Energieträger Wasser regeneriert sich ununterbrochen durch die Natur. Die Ausnutzung des fließenden Gewässers zur Energieerzeugung vebraucht keine Rohstoffe. Es wird nur das Fallgewicht des Wassers genutzt.


2.Die Energieerzeugung in Wasserkraftwerken heizt weder Luft noch Wasser auf. Es entstehen weder Gase noch Strahlung.


3.Bei der Energieerzeugung in Wasserkraftwerken wird kein Kohlendioxyd freigesetzt, wodurch die Gefahren des Treibhauseffektes gemindert werden.


4.Wasserkraftwerke hinterlassen im Gegensatz zu Kernkraftwerken keine Spätfolgen, wie zum Beispiel bei der Endlagerung von abgebrannten Kernbrennstäben auftretenden zig-tausenden von Jahren anhaltende Strahlung. Die daraus entstehenden Gefahren und deren Kostenerfassung sind überhaupt nicht darzustellen.


5.Das Flusswasser wird beim Durchströmen in den Turbinen mit Sauerstoff angereichert. Das wirkt sich positiv sowohl auf das Leben im Wasser, als auch auf die biologische Selbstreinigungskraft des Wassers aus.


6.Der gleichmäßige Wasserstau vor den Wasserkraftwerken dient der Erhaltung des Grundwasserstandes, der für den Pflanzen- und Baumwuchs sowie für die Trinkwasserversorgung notwendig ist.


7.Stauanlagen verhindern die Auswaschung des Flussbettes und beugen der Versteppung vor.


 


Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke e.V.  |  info@wasserkraft-deutschland.de